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10 Gebote 2005

10  GEBOTE
STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 10.5.2005
CHOREOGRAPHIE: MARIANELA BOÁN | RONI HARVER UND GUY WEIZMAN | KEVIN O’DAY
MARTIN STIEFERMANN | JOHANNES WIELAND | VERENA WEISS | GREGOR ZÖLLIG
LICHT: M. WIKSTRÖM | FOTO: J. LANDSBERG | BÜHNE: T. KUHNERT | KOSTÜM: H. KEINAT

es tanzen maura morales, jonathan buckels, efrat stempler, lisa gropp, sita ostheimer, antje rose, vit barták, andreas etter, damian gmür

ein säulenrund umschließt bühne und zuschauerraum. eine box verwandelt sich von gebot zu gebot. ein kathedraler raum, ein tempel, ein walfischbauch

mit dem abend über die zehn gebote wurden die 7. internationalen ballett tage am oldenburgischen staatstheater eröffnet.

Carmen 2003

CARMEN
BALLETT NACH DER MUSIK VON G. BIZET UND R. SCHTSCHEDRIN
STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 08.10.05
CHOREOGRAPHIE: TAMÀS JURONICS | MUSIKALISCHE LEITUNG: ERIC SOLÉN
DRAMATURGIE: DIETHER SCHLICKER | FOTO: JÖRG LANDSBERG | BÜHNE & KOSTÜM: T. KUHNERT

Es tanzen maura morales, jonathan buckels, efrat stempler, andreas starr, pascal séraline, naomi d’amour, lisa gropp, sita ostheimer, antje rose, vit barták, andreas etter, damian gmür

tamás juronics, künstlerischer leiter der ungarischen szeged contemporary dance company, choreografiert für die tänzer des oldenburgischen staatstheater die berühmte geschichte der „carmen“ als bewegendes und mitreißendes stück in der upperclass.

die Tragische 2003

DIE TRAGISCHE
EIN TANZSTÜCK DER MS-SCHRITTMACHER
OLDENBURGER STAATSTHEATER | BUDAPEST | SZEGED DANCE COMPANY
AB 21. 10. 2003
CHOREOGRAPHIE: MARTIN STIEFERMANN | MUSIK: FRANZ SCHUBERT; 4. SINFONIE
DRAMATURGIE: DIETHER SCHLICKER | FOTO: ANDREAS ETTER | BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT

Es tanzen: maura morales, jonathan buckels, efrat stempler, andreas starr, pascal sèraline, naomi d’amour, lisa gropp, sita ostheimer; antje rose, vit barták, andreas etter, damian gmür

eine bühne als mosaik – hinter jedem stein ein stück leben

metamorphosen im tierreich sind grundlegende und geheimnisvolle verwandlungen, mit welchen ein lebewesen seiner eigentlichen bestimmung immer einen schritt näher kommt. choreograph martin stiefermann überträgt diese idee der metamorphose auf das leben einer frau und erzählt in vier stationen, wie sie sich durch begegnungen und auseinandersetzungen mit ihr wichtigen menschen nach und nach verwandelt und sie ihren eigenen, ganz persönlichen weg findet.