Posts Tagged ‘Bühne’

Don Carlos 2005

DON CARLOS
SCHAUSPIEL VON FRIEDRICH SCHILLER
THEATER FREIBERG
AB 08.10.05
REGIE: MATTHIAS STRAUB | DRAMATURGIE: ROLAND DRESSER
BÜHNE & KOSTÜM & LICHT: TILL KUHNERT

es spielen: michael berger | sandrina nitschke | andreas merker | susanna voß | julia klawonn | thorsten köhler | andreas pannach | jürgen petereit | andreas kuznick | martin richter | conny grotsch

auf jeder stufe einer bühnentreppe 2 dreieckssäulen, die von aussen gesteuert immer wieder schnelle szenenwechsel und neue raum situationen ermöglichen

don carlos

Kiss me! 2005

KISS ME!
SCHAUSPIEL VON CHRIS CHIBNALL
THEATER BREMERHAVEN
AB 7. 10. 2005
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: ULRIKE BARNUSCH
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜME CARO VOLLES

es spielen: christine dorner | floriane kleinpaß | rolf bach | roberto widmer

10 Gebote 2005

10  GEBOTE
STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 10.5.2005
CHOREOGRAPHIE: MARIANELA BOÁN | RONI HARVER UND GUY WEIZMAN | KEVIN O’DAY
MARTIN STIEFERMANN | JOHANNES WIELAND | VERENA WEISS | GREGOR ZÖLLIG
LICHT: M. WIKSTRÖM | FOTO: J. LANDSBERG | BÜHNE: T. KUHNERT | KOSTÜM: H. KEINAT

es tanzen maura morales, jonathan buckels, efrat stempler, lisa gropp, sita ostheimer, antje rose, vit barták, andreas etter, damian gmür

ein säulenrund umschließt bühne und zuschauerraum. eine box verwandelt sich von gebot zu gebot. ein kathedraler raum, ein tempel, ein walfischbauch

mit dem abend über die zehn gebote wurden die 7. internationalen ballett tage am oldenburgischen staatstheater eröffnet.

Memotrip 2004

MEMOTRIP
EIN TANZHÖRSPIEL DER MS-SCHRITTMACHER
DOCK 11 | STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 6.11.2004
CHOREOGRAPHIE: M. STIEFERMANN | DRAMATURGIE: E. STEMPLER | LICHT: M. WIKSTRÖM
TEXT: M. WITTEKINDT | HÖRSPIEL: C. KALKOWSKI | BÜHNE: T. KUHNERT | FOTO: A. ETTER

Trailer zu Memotrip

ein tanzstück in einem plexiglas-labyrinth

„memotrip“ ist die fortführung des tanz-hörspiels „das lewskow-manuskript“. hier versucht protagonist levi, sich an einen für ihn existentiell wichtigen begriff zu erinnern. doch um auf diesen begriff zu kommen, muss er zunächst eine bestimmte methode des erinnerns, die in der antike gebräuchliche mnemonik, rekonstruieren, welche seinem gedächtnis ebenfalls abhanden gekommen ist. die zuschauer erhalten auch bei „memotrip“ kopfhörer, über die sie ein hörspiel hören, während gleichzeitig die tänzer auf der bühne darstellen, was im kopf des erzählers vor sich geht. so werden die sinneswahrnehmungen zunächst isoliert aufgenommen, erst der zuschauer und zuhörer kombiniert die optischen und akustischen eindrücke.

das Lewskow-Manuskript 2004

DAS LEWSKOW-MANUSKRIPT
EIN TANZHÖRSPIEL DER MS-SCHRITTMACHER
DOCK 11 BERLIN | OLDENBURGER STAATSTHEATER
AB 06.11.2004
CHOREOGRAPHIE: M.STIEFERMANN | BÜHNE & KOSTÜM: T. KUHNERT
LICHT: M. WIKSTRÖM | TEXT: M. WITTEKINDT | HÖRSPIEL: C. KALKOWSKI

in einem plexiglasraum zwischen zwei polen schwirren 7 tänzer wie gedanken im hirn des erzählers. der zuschauer wird mit kopfhörern isoliert und sieht in der spieglung der wände sich, im innenraum die tänzer und die zuschauer gegenüber.

mit Essen spielt man nicht 2002

MIT ESSEN SPIELT MAN NICHT
EIN TANZSTÜCK ZUM THEMA TIERLIEBE
DOCK 11 BERLIN | STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 12.01.2002
CHOREOGRAPHIE: MARTIN STIEFERMANN | BÜHNE: TILL KUHNERT
KOSTÜM: ALEXANDER AMBITE | LICHT: KLAUS DUST

aus 6 tiertransportkisten klappen wohnraumabschnitte von 6 verschiedenen tierliebhabern

Alles Liebe 2001

ALLES LIEBE
SCHAUSPIEL VON KATHARINA TANNER
ENSEMBLE THEATER BIEL/SOLOTHURN
AB 05.09.2001
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: MARION ZIKELI
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT | CELLO: STEFAN THUT

das schweigen zwischen zwei sich liebenden im parkhaus.
traurige rituale einer toten partnerschaft

Medea 2001

MEDEA
SCHAUSPIEL VON EURIPIDES
ENSEMBLE THEATER BIEL/SOLOTHURN
AB 18.03.2001
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: JOHANNES EULE
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT

3 bewegliche dia-projektions-wände ergeben durch die bilder neue räume. nahaufnahmen von legosteinen werden zum kinderzimmer mit beklemmender enge. ein aschenbecher wird zum heiligenschein und zur opferstätte.

eine familiäre tragödie, angesiedelt zwischen einbauschränken und einfamilienhäusern. zweidimensionale welten, die sich nur noch als projektion verwirklichen, weil das innere geschehen sie längst aus der wirklichkeit verbannt hat.

Mephisto 2001

MEPHISTO
SCHAUSPIEL NACH KLAUS MANN
THEATER NORDHAUSEN
AB 18.01.2001
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: THOMAS SPIECKERMANN
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜME: ELISABETH STOLZE-BLEY

aus der enge der theatergarderoben zum albert-speer-raum.
eine theatrale romanuntersuchung über die schönheit des faschismus, über einen menschen, der unter der krankheit theater leidet und über die dummheit, die diese krankheit unweigerlich verursacht

Intolleranza 2000

INTOLLERANZA
OPER VON LUIGI NONO
BREMER THEATER
AB 01.10.2000
REGIE: JOHANN KRESNIK | DIRIGENT: GABRIEL FELTZ
BÜHNE : KRESNIK / KUHNERT | DRAMATURGIE: ANJA V: WITZLER
FOTOS: JÖRG LANDSBERG

Posted: Oktober 16th, 2010
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Intervalle 2000

INTERVALLE
BALLETT ZU MUSIK VON A. PÄRT UND J. S. BACH
BÜHNEN DER LANDESHAUPTSTADT KIEL
AB 21.04.2000
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA V.WITZLER
MUSIKALISCHE LEITUNG: MARKUS FRANK | BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT

wie die Musik von Pärt und Bach stehen sich die Materialien Backstein und Milchglas gegenüber und bilden eine städtische Landschaft

Posted: Oktober 16th, 2010
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unter der Gürtellinie 1999

UNTER DER GÜRTELLINIE
SCHAUSPIEL VON RICHARD DRESSER
BREMER THEATER
AB 18.09.1999
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: BEATE HEINE
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT | FOTOS: JÖRG LANDSBERG

die abgestürzte raumstation mir in afganistan
männerliebe und männerhass
ein bürodrama am rande des abgrunds

Feuergesicht 1999

FEUERGESICHT
SCHAUSPIEL VON MARIUS VON MAYENBURG
BREMER THEATER
AB 05.05.1999
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: IRIS LAUFENBERG
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT | FOTOS: JÖRG LANDSBERG

versuchslabor familie

die familie als hölle auf erden. in einem laboratorium führen die konflikte zwischen den generationen zu einer alles zerstörenden explosion. zurück bleibt ein klinisch sauberer raum und die verzweiflung darüber, daß jede revolte ins leere mündet

Fette Männer im Rock 1997

FETTE MÄNNER IM ROCK
SCHAUSPIEL VON NICKY SILVER
BREMER THEATER / BRAUHAUSKELLER
AB 26.11.1997
REGIE: ROBERT EICHHORN | DRAMATURGIE: IRIS LAUFENBERG
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT | FOTOS: JÖRG LANDSBERG

eine blaue lagune wird zum jüngsten gericht