Alle Projekte zum Thema ‘Stephan Thoss’

es war einmal… 2010

ES WAR EINMAL…
BALLETTABEND ZU MUSIK VON FAZIL SAY,  J. OFFENBACH, U.A.
STAATSTHEATER WIESBADEN

AB 13.02.10
CHREOGRAPHIE: YOKI MORI, MIRKO GUIDO, STEPHAN THOSS
BÜHNE : TILL KUHNERT | KOSTÜME: CARMEN SALOMON | FOTOS: MARTIN KAUFHOLD

Presse:

Ein begeistertes Publikum, das außerordentlich viel Applaus spendet. Getanzt wird fulminant, witzig und anspielungsreich bis in die Fingerspitzen, die Spitzenschuhe und vor allem in der Mimik, köstlich etwa die Flunsch des Sterntaler-Mädchen, das immer zu spät kommt, wenn gerade mal wieder Gold vom Himmel regnet.Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.02.2010

Der Mix ist wild, frech, witzig. Zur Musik von Jacques Offenbach wirbelt das Märchenvolk über die Bühne. Es wird wunderbar getanzt, sogar Schuhplattler und Cancan. Bunt, einfallsreich und bildersatt. Wertung: Sehr gutBild Zeitung, 16.02.2010

Drei Choreografen, drei Arbeiten, die sich dramaturgisch steigern, und zwar in eine ungeahnte Komik. Stephan Thoss inszeniert hier erzählerisches Tanztheater mit poppigen Requisiten, schrillen Kostümen – figurativ, konkret. Abstrakt ist das nicht, sondern lustig. Die Arbeiten der beiden Wiesbadener Tänzer bereiten den Boden für diese Art von Humor, indem sie sich mit zwei anderen Aspekten von Märchen auseinander setzen: Yuki Mori beschäftigt sich tänzerisch mit dem Gedanken vom Eintauchen und Versinken in dunkle Märchenwelten und schafft einen mystischen, schwarzen Raum, der zerschnitten wird von den raumgreifenden Bewegungen einer weißen Tänzerin. Mirko Guido greift die Idee des Märchen Erzählens auf – mit der typischen Großmutter, die sich hier allerdings recht renitent ihrer Rolle als Geschichten erzählender Oma widersetzt. Im Zentrum steht bei Thoss die poetische Ausdruckskraft des Körpers, nicht die sportliche. ‚Es war einmal…‘ ist darum sicherlich auch denen zugänglich, denen Ballett immer ein bisschen zu streng daherkommt.Deutschland-Radio Kultur, 15.02.2010

Auf Till Kuhnerts Bühne mit Brunnen, schiefem Schloss und halbversunkener Riesenkrone tanzt das Ensemble rasant und mit Lust an Detail und Theatralik, passend zu Jacques Offenbachs walzergesättigter Ballettpantomime aus dem Off.Wiesbadener Kurier / Tagblatt, 15.02.2010

Das ist nicht ernst genommen, das ist ein vergnügliches mit dem Pfund der Märchen wuchern, mit den Kostümen, den Storys, den Charakteren der Figuren – das ist wirklich Tempo im dritten Teil. Fast wie im Trickfilm, der in einer Komprimierung von allem, was man so an Märchenstoffen kennt, die Assoziationen des Publikums fordert und herausfordert zu identifizieren, wer ist was. Thoss spielt in seinem Teil seine komische Ader aus. Die ersten beiden Teile sind poetischer, langsamer, wenn auch nicht ohne Humor. Yuki Mori (1. Teil) ist der reflektierteste, meditierendste, ernsthafteste. Ein ganz rätselhaftes Ding – sehr poetisch, sehr leise. Und der 2. Part dann von Mirko Guido leitet über, da wird’s schon humorvoll. Und im 2. Bild sehr, sehr anrührend zur Musik von Satie, sehr sanft, sehr phantasievoll. Da geht man wieder auf Reisen im Kopf.HR2 –Kultur, Mikado Frühkritik, 15.02.2010

Mori skizziert eine mystische Welt. Liebe, Hass, Eifersucht, aber auch Versöhnung treiben die Menschen, (…) die sich auf der Suche nach Identität finden und verlieren und sich einer magischen Lichtgestalt beugen. Eine Choreografie, die eindrucksvoll in eine finstere Welt führt. Den Kontrapunkt setzt Mirko Guidos thematisch anschließende Arbeit, die konsequent die vorgeschichtliche Märchenwelt verlässt. Die Choreografie lebt in erster Linie von der Groteske. Umwerfend rasante Arrangements und der immer wieder verblüffende Einsatz schwarzer beweglicher Wände gaukeln Zauberei vor. Ballett-Chef Stephan Thoss krönt den Abend mit einer köstlichen Märchenparade. Eine Megashow der Turbulenzen, tänzerisch höchst fantasievoll, zu Musik von Offenbach und Sumera bis ins Detail effektvoll und präzise umgesetzt.Frankfurter Neue Presse, 17.02.2010

Yuki Mori zeigt die Eröffnung zu klirrender, vibrierender Musik von Fazil Say. Die dunkle Welt mit ihren gleißenden Lichtzeichen soll den Urgrund der Märchen markieren. Man kann es aber auch einfach als faszinierendes Nachtstück nehmen, in dem mit explosiver Präzision getanzt wird.Darmstädter Echo, 18.02.2010

Der Wiesbadener Choreograph Stephan Thoss schickt das komplette Märchenpersonal der Brüder Grimm auf die Bühne. Prinzen, Hexe und auch den Froschkönig. Wie ein bunter Comic kommen diese Szenen daher, schrill, bunt, sehr komisch.Hessenschau, 14.02.2010

Thoss entwarf ein mit Witz und Situationskomik ausgestattetes Märchenland, dessen talentierte Bewohner mit präzisen, perfekten Dreh- und Springfiguren brillieren und nach eleganter Hof-Polonaise mit zauberhaften Pas de deux und Soli, wechselnden Ensembles und sogar Spitzentanz das Publikum begeisterten. Zum Schluss gab’s eine große Fete, auf der alle bis zum Umfallen außer Rand und Band gerieten. Dann schneller Lichtwechsel und blitzartige Erstarrung zum gefrorenen Bild. Und wenn sie nicht gestorben sind…Giessener Allgemeine, Alsfelder Allgemeine, Wetterauer Zeitung, www.anstoss-gw.de, 22.02.2010

Posted: November 14th, 2010
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es war einmal… 2004

ES WAR EINMAL…
EIN MÄRCHENBALLETT ZU MUSIK VON J.OFFENBACH UND LEPO SUMERA
STAATSOPER HANNOVER
AB 22.10.2004
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA VON WITZLER
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜM: CARMEN SALOMON

ein raum im wirbel der grimmschen märchen. ein mann kehrt in seine märchenwelt zurück – aber in dessen erinnerung haben sich verschiedene handlungen und ihre personen kräftig durchmischt. was passiert mit der königstochter, wenn dornröschen sich mit schneewittchen um den froschkönig streitet…?
das emotionale echo, das die botschaft der märchen auslösen kann, beschreiben die tänzer zu der musik von lepo sumera im zweiten teil des abends.

Incantacions 2003

INCANTATIONS
BALLETT ZU MUSIK U.A. VON IGOR STRAWINSKY
STAATSOPER HANNOVER
AB 16.05.2003
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA V. WITZLER
BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT

ein dreidimensionales holzmandala atmet mit der choreographie

Posted: November 2nd, 2010
Categories: alle Genre, alle Regisseure, alle Theater, Hannover, Stephan Thoss, Tanz
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So nah und doch so fern 2002

SO NAH UND DOCH SO FERN
BALLETT ZU DEN SCHÖNSTEN MELODIEN VON KLASSIK-RADIO
STAATSOPER HANNOVER
AB 07.06.2002
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA V. WITZLER
BÜHNE UND LICHT: TILL KUHNERT | KOSTÜM: KRISTINE MEYER

Posted: November 2nd, 2010
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let’s dance 2002

LET’S DANCE
BALLETT ZU MUSIK VON BAROCK BIS TEKKNO
STAATSOPER HANNOVER | BALLHOF
AB 15.03.2002
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA VON WITZLER
BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT | KOSTÜM: CARMEN SALOMON

plakatwände gaben das material für ein klappenmosaik, 22 kleine geschichten ums tanzen schlüpfen so aus einer 26 meter langen wand.

Posted: November 1st, 2010
Categories: alle Genre, alle Regisseure, alle Theater, Hannover, Stephan Thoss, Tanz
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Intervalle 2000

INTERVALLE
BALLETT ZU MUSIK VON A. PÄRT UND J. S. BACH
BÜHNEN DER LANDESHAUPTSTADT KIEL
AB 21.04.2000
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA V.WITZLER
MUSIKALISCHE LEITUNG: MARKUS FRANK | BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT

wie die Musik von Pärt und Bach stehen sich die Materialien Backstein und Milchglas gegenüber und bilden eine städtische Landschaft

Posted: Oktober 16th, 2010
Categories: alle Genre, alle Regisseure, alle Theater, Kiel, Stephan Thoss, Tanz
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