Kiss me! 2005

KISS ME!
SCHAUSPIEL VON CHRIS CHIBNALL
THEATER BREMERHAVEN
AB 7. 10. 2005
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: ULRIKE BARNUSCH
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜME CARO VOLLES

es spielen: christine dorner | floriane kleinpaß | rolf bach | roberto widmer

10 Gebote 2005

10  GEBOTE
STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 10.5.2005
CHOREOGRAPHIE: MARIANELA BOÁN | RONI HARVER UND GUY WEIZMAN | KEVIN O’DAY
MARTIN STIEFERMANN | JOHANNES WIELAND | VERENA WEISS | GREGOR ZÖLLIG
LICHT: M. WIKSTRÖM | FOTO: J. LANDSBERG | BÜHNE: T. KUHNERT | KOSTÜM: H. KEINAT

es tanzen maura morales, jonathan buckels, efrat stempler, lisa gropp, sita ostheimer, antje rose, vit barták, andreas etter, damian gmür

ein säulenrund umschließt bühne und zuschauerraum. eine box verwandelt sich von gebot zu gebot. ein kathedraler raum, ein tempel, ein walfischbauch

mit dem abend über die zehn gebote wurden die 7. internationalen ballett tage am oldenburgischen staatstheater eröffnet.

Memotrip 2004

MEMOTRIP
EIN TANZHÖRSPIEL DER MS-SCHRITTMACHER
DOCK 11 | STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 6.11.2004
CHOREOGRAPHIE: M. STIEFERMANN | DRAMATURGIE: E. STEMPLER | LICHT: M. WIKSTRÖM
TEXT: M. WITTEKINDT | HÖRSPIEL: C. KALKOWSKI | BÜHNE: T. KUHNERT | FOTO: A. ETTER

Trailer zu Memotrip

ein tanzstück in einem plexiglas-labyrinth

„memotrip“ ist die fortführung des tanz-hörspiels „das lewskow-manuskript“. hier versucht protagonist levi, sich an einen für ihn existentiell wichtigen begriff zu erinnern. doch um auf diesen begriff zu kommen, muss er zunächst eine bestimmte methode des erinnerns, die in der antike gebräuchliche mnemonik, rekonstruieren, welche seinem gedächtnis ebenfalls abhanden gekommen ist. die zuschauer erhalten auch bei „memotrip“ kopfhörer, über die sie ein hörspiel hören, während gleichzeitig die tänzer auf der bühne darstellen, was im kopf des erzählers vor sich geht. so werden die sinneswahrnehmungen zunächst isoliert aufgenommen, erst der zuschauer und zuhörer kombiniert die optischen und akustischen eindrücke.

das Lewskow-Manuskript 2004

DAS LEWSKOW-MANUSKRIPT
EIN TANZHÖRSPIEL DER MS-SCHRITTMACHER
DOCK 11 BERLIN | OLDENBURGER STAATSTHEATER
AB 06.11.2004
CHOREOGRAPHIE: M.STIEFERMANN | BÜHNE & KOSTÜM: T. KUHNERT
LICHT: M. WIKSTRÖM | TEXT: M. WITTEKINDT | HÖRSPIEL: C. KALKOWSKI

in einem plexiglasraum zwischen zwei polen schwirren 7 tänzer wie gedanken im hirn des erzählers. der zuschauer wird mit kopfhörern isoliert und sieht in der spieglung der wände sich, im innenraum die tänzer und die zuschauer gegenüber.

es war einmal… 2004

ES WAR EINMAL…
EIN MÄRCHENBALLETT ZU MUSIK VON J.OFFENBACH UND LEPO SUMERA
STAATSOPER HANNOVER
AB 22.10.2004
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA VON WITZLER
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜM: CARMEN SALOMON

ein raum im wirbel der grimmschen märchen. ein mann kehrt in seine märchenwelt zurück – aber in dessen erinnerung haben sich verschiedene handlungen und ihre personen kräftig durchmischt. was passiert mit der königstochter, wenn dornröschen sich mit schneewittchen um den froschkönig streitet…?
das emotionale echo, das die botschaft der märchen auslösen kann, beschreiben die tänzer zu der musik von lepo sumera im zweiten teil des abends.

ich dich auch 2004

ICH DICH AUCH…
SCHAUSPIEL FÜR VIER PERSONEN VON DOUG LUCIE
LANDESTHEATER COBURG
AB 07.03.2004
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: A. KAISER
BÜHNE, KOSTÜM, LICHT: TILL KUHNERT

unter einem tisch, wie in einem boxring, hat jeder der 4 schauspieler sein ecke. am himmel über ihnen zieht die zeit vorbei. „ich dich auch…“ erzählt die geschichte über strukturen, sehnsüchte, hoffnungen und träume der „generation enddreißiger“. vier personen taumeln duch die 90er jahre und scheitern an sich selbst.

my Fair Lady 2004

MY FAIR LADY
MUSICAL NACH G. B. SHAW
THEATER NORDHAUSEN
AB 23.01.2004
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: B. SUSEMIEHL
BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT | KOSTÜME: ELISABETH STOLZE-BLEY

eliza doolittle zwischen „deutschland sucht den superstar“, einem leben auf der straße und einem walzer mit dem prinz von transsylvanien.
ein außer rand und band geratendes erziehungsexperiment

Carmen 2003

CARMEN
BALLETT NACH DER MUSIK VON G. BIZET UND R. SCHTSCHEDRIN
STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 08.10.05
CHOREOGRAPHIE: TAMÀS JURONICS | MUSIKALISCHE LEITUNG: ERIC SOLÉN
DRAMATURGIE: DIETHER SCHLICKER | FOTO: JÖRG LANDSBERG | BÜHNE & KOSTÜM: T. KUHNERT

Es tanzen maura morales, jonathan buckels, efrat stempler, andreas starr, pascal séraline, naomi d’amour, lisa gropp, sita ostheimer, antje rose, vit barták, andreas etter, damian gmür

tamás juronics, künstlerischer leiter der ungarischen szeged contemporary dance company, choreografiert für die tänzer des oldenburgischen staatstheater die berühmte geschichte der „carmen“ als bewegendes und mitreißendes stück in der upperclass.

die Tragische 2003

DIE TRAGISCHE
EIN TANZSTÜCK DER MS-SCHRITTMACHER
OLDENBURGER STAATSTHEATER | BUDAPEST | SZEGED DANCE COMPANY
AB 21. 10. 2003
CHOREOGRAPHIE: MARTIN STIEFERMANN | MUSIK: FRANZ SCHUBERT; 4. SINFONIE
DRAMATURGIE: DIETHER SCHLICKER | FOTO: ANDREAS ETTER | BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT

Es tanzen: maura morales, jonathan buckels, efrat stempler, andreas starr, pascal sèraline, naomi d’amour, lisa gropp, sita ostheimer; antje rose, vit barták, andreas etter, damian gmür

eine bühne als mosaik – hinter jedem stein ein stück leben

metamorphosen im tierreich sind grundlegende und geheimnisvolle verwandlungen, mit welchen ein lebewesen seiner eigentlichen bestimmung immer einen schritt näher kommt. choreograph martin stiefermann überträgt diese idee der metamorphose auf das leben einer frau und erzählt in vier stationen, wie sie sich durch begegnungen und auseinandersetzungen mit ihr wichtigen menschen nach und nach verwandelt und sie ihren eigenen, ganz persönlichen weg findet.

Incantacions 2003

INCANTATIONS
BALLETT ZU MUSIK U.A. VON IGOR STRAWINSKY
STAATSOPER HANNOVER
AB 16.05.2003
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA V. WITZLER
BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT

ein dreidimensionales holzmandala atmet mit der choreographie

Posted: November 2nd, 2010
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ich, Marlene 2003

ICH, MARLENE
MUSICAL NACH R. LEWANDOWSKY
LANDESTHEATER COBURG
AB 26.04.2003
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: FOLKERT STREICH
BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT | KOSTÜME: SARA WEINGART

das portrait einer frau und das portrait eines jahrhunderts.
krieg und music-hall, lebenslügen und rauchige chansons, tabletten und bettgeschichten.
der aufstieg und der verfall einer traurigen legende.

167c Organisation 2002

BERLIN SCHÖNHAUSERALLEE 167C
4 WOCHEN KULTURVERNETZUNG
167C FERNSUCHT
15.11.-15.12.2002
KÜNSTLERISCHE LEITUNG: NELE PROBST | ABENDVERANSTALTUNGEN: ANDREAS MANN
ORGANISATION UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT: TILL KUHNERT

die ausstellung: das kalte hier mit dem sonnigen woanders tauschen, die nähe im weitesten sinne suchen, mit dem finger auf der inneren landkarte entlang fahren: 22 bildende künstler zeigen in den zimmern, gängen und treppen des sonst leerstehenden hauses in der schönhauser allee 167c unter dem titel „fernsucht“ malerei, rauminstallationen, fotographie und video.

das abendprogramm: der veranstaltungssaal erweitert ausdruck und wahrnehmung durch text, ton, tanz und film

Posted: November 2nd, 2010
Categories: Kunst und Kultur
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167c Rauminstallation 2002

BERLIN SCHÖNHAUSERALLEE 167C
RAUMINSTALLATION
167C FERNSUCHT
15.11.-15.12.2002

rauminstallation zum thema fernsucht:
enge – weite
poesie – analyse
ein enger raum aus eierbrutkästen. verlassene schalen, geschlüpfte wünsche. danach die analyse. ein instant meer aus salz, wasser, sand und blauen pigmenten
Posted: November 2nd, 2010
Categories: Kunst und Kultur
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In ferne Süden 2002

IN FERNE SÜDEN
TANZSTÜCK ZUM THEMA FERIEN
DOCK 11 BERLIN | STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 16.11.2002
CHOREOGRAPH: MARTIN STIEFERMANN | DRAMATURGIE: ANJA DIRKS
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜME: NINA KRAMER | LICHT: KLAUS DUST

So nah und doch so fern 2002

SO NAH UND DOCH SO FERN
BALLETT ZU DEN SCHÖNSTEN MELODIEN VON KLASSIK-RADIO
STAATSOPER HANNOVER
AB 07.06.2002
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA V. WITZLER
BÜHNE UND LICHT: TILL KUHNERT | KOSTÜM: KRISTINE MEYER

Posted: November 2nd, 2010
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Evita 2002

EVITA
SCHAUSPIEL NACH DEM MUSICAL VON A.L.WEBBER
THEATER NORDHAUSEN
AB 03.05.2002
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DIRIGENT: GERT FRANZKE
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜME: ELISABETH STOLZE-BLEY

eva und che – zwei medienkarrieren.
ein abend über zwei sehr verschiedene träume: wie es wäre, ein land zu regieren und wie es wäre, ein land in stücke zu bomben.

Posted: November 2nd, 2010
Categories: alle Genre, alle Regisseure, alle Theater, Clemens Bechtel, Nordhausen
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let’s dance 2002

LET’S DANCE
BALLETT ZU MUSIK VON BAROCK BIS TEKKNO
STAATSOPER HANNOVER | BALLHOF
AB 15.03.2002
CHOREOGRAPHIE: STEPHAN THOSS | DRAMATURGIE: ANJA VON WITZLER
BÜHNE & LICHT: TILL KUHNERT | KOSTÜM: CARMEN SALOMON

plakatwände gaben das material für ein klappenmosaik, 22 kleine geschichten ums tanzen schlüpfen so aus einer 26 meter langen wand.

Posted: November 1st, 2010
Categories: alle Genre, alle Regisseure, alle Theater, Hannover, Stephan Thoss, Tanz
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mit Essen spielt man nicht 2002

MIT ESSEN SPIELT MAN NICHT
EIN TANZSTÜCK ZUM THEMA TIERLIEBE
DOCK 11 BERLIN | STAATSTHEATER OLDENBURG
AB 12.01.2002
CHOREOGRAPHIE: MARTIN STIEFERMANN | BÜHNE: TILL KUHNERT
KOSTÜM: ALEXANDER AMBITE | LICHT: KLAUS DUST

aus 6 tiertransportkisten klappen wohnraumabschnitte von 6 verschiedenen tierliebhabern

Picasso 2002

PICASSO
CHOREOGRAPHISCHES THEATER
VOLKSBÜHNE BERLIN
AB 28.01.2002
REGIE: JOHANN KRESNIK | LIBRETTO / DRAMATURGIE: CHRISTOPH KLIMKE
BÜHNE : CARLOS RIOS / TILL KUHNERT | KOSTÜM: MARION EISELE

Posted: Oktober 18th, 2010
Categories: alle Genre, alle Regisseure, alle Theater, Johann Kresnik, Tanz, Volksbühne Berlin
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Alles Liebe 2001

ALLES LIEBE
SCHAUSPIEL VON KATHARINA TANNER
ENSEMBLE THEATER BIEL/SOLOTHURN
AB 05.09.2001
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: MARION ZIKELI
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT | CELLO: STEFAN THUT

das schweigen zwischen zwei sich liebenden im parkhaus.
traurige rituale einer toten partnerschaft

Medea 2001

MEDEA
SCHAUSPIEL VON EURIPIDES
ENSEMBLE THEATER BIEL/SOLOTHURN
AB 18.03.2001
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: JOHANNES EULE
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT

3 bewegliche dia-projektions-wände ergeben durch die bilder neue räume. nahaufnahmen von legosteinen werden zum kinderzimmer mit beklemmender enge. ein aschenbecher wird zum heiligenschein und zur opferstätte.

eine familiäre tragödie, angesiedelt zwischen einbauschränken und einfamilienhäusern. zweidimensionale welten, die sich nur noch als projektion verwirklichen, weil das innere geschehen sie längst aus der wirklichkeit verbannt hat.

Mephisto 2001

MEPHISTO
SCHAUSPIEL NACH KLAUS MANN
THEATER NORDHAUSEN
AB 18.01.2001
REGIE: CLEMENS BECHTEL | DRAMATURGIE: THOMAS SPIECKERMANN
BÜHNE: TILL KUHNERT | KOSTÜME: ELISABETH STOLZE-BLEY

aus der enge der theatergarderoben zum albert-speer-raum.
eine theatrale romanuntersuchung über die schönheit des faschismus, über einen menschen, der unter der krankheit theater leidet und über die dummheit, die diese krankheit unweigerlich verursacht

Zauberer von Ooz 2000

ZAUBERER VON OOZ
KINDERTHEATER VON FRANK L. BAUM
THEATER HALBERSTADT
Ab 28.10.2000
REGIE: MATTHIAS STRAUB | DRAMATURGIE: ANJA GRASSMEYER
BÜHNE & KOSTÜM: TILL KUHNERT | MUSIK: SEBASTIAN WINDISCH

wenn die Seele wackelt 2000

WENN DIE SEELE WACKELT
TANZSTÜCK ZUM THEMA ZWANGSNEUROSEN
DOCK 11 BERLIN
AB 21.10.2000
CHOREOGRAPHIE: MARTIN STIEFERMANN | BÜHNE: TILL KUHNERT
KOSTÜME: BIRGIT WENTSCH | MUSIK: TITO TOBLERONE | LICHT: KLAUS DUST

4 mal 4 metallplatte, an den 4 seiten 16 achsen, auf denen jeweils 16 plexiglas-würfel stehen – ein system, das langsam zusammenbricht

Intolleranza 2000

INTOLLERANZA
OPER VON LUIGI NONO
BREMER THEATER
AB 01.10.2000
REGIE: JOHANN KRESNIK | DIRIGENT: GABRIEL FELTZ
BÜHNE : KRESNIK / KUHNERT | DRAMATURGIE: ANJA V: WITZLER
FOTOS: JÖRG LANDSBERG

Posted: Oktober 16th, 2010
Categories: alle Genre, alle Regisseure, alle Theater, Bremen, Johann Kresnik, Oper
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